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Delphine kommen nicht in Schwung Auch das erste Spiel im neuen Jahr brachte für die Wasserballer des SC Delphin Ingolstadt nicht den erhofften ersten Sieg. Beim Aufstiegsfavoriten SV Bayreuth unterlag man am Ende doch deutlich mit 15:4(3:2:3:1;5:1;4:0). Bei den Delphinen, die auf fünf Stammspieler verzichten mussten, feierte der aus Regensburg zu den Delphinen gewechselte Markus Drechsler seinen Einstand. Die ersten Minuten des Spiels bestimmten überraschenderweise die Delphine. Bereits nach 28 Sekunden brachte Steffen Apitzsch seine Mannschaft mit einem schönen Distanzwurf in Front. Mit der Führung im Rücken spielten die Delphine sehr konzentriert und diszipliniert, mehrmals lag sogar das 2:0 für Ingolstadt in der Luft. In der fünften Spielminute konnte Bayreuth allerdings mit einem Doppelschlag innerhalb von 40 Sekunden den Spielstand drehen. Doch Christian Ungar gelang lediglich 20 Sekunden später der Ausgleich. Kurz vor der ersten Pause erhielten die Gastgeber einen Strafwurf zugesprochen. Den daraus resultierenden 3:2-Pausenstand konnte auch der ansonsten überragend haltende Matthias Kallok im Tor der Delphine nicht verhindern. Auch im zweiten Viertel konnten die Gäste gut mithalten, in der elften Minute gelang Alexander Puscas der erneute Ausgleich zum 3:3. Ab diesem Zeitpunkt begannen bei den wenigen Ingolstädter Spielern aufgrund des hohen Tempos nach und nach die Kräfte zu schwinden, so dass Bayreuth bis zur zweiten Pause noch auf 6:3 erhöhen konnte. In der 16. Minute mussten die Delphine das 7:3 in Unterzahl hinnehmen, ehe Markus Drechsler mit einem kuriosen Abstaubertor das 7:4 gelang. Dieser Treffer sollte aber zugleich der letzte der Delphine gewesen sein, die nun endgültig einbrachen. In die letzte Pause ging es mit 11:4, am Ende stand gar ein bitteres 15:4 auf der Anzeigentafel. In Bestbesetzung, das haben die ersten zwei Viertel gezeigt, wäre für die Delphine durchaus eine kleine Überraschung gegen eines der Topteams der Liga möglich gewesen, nun aber gilt die ganze Konzentration dem Auswärtsspiel am nächsten Samstag in Coburg. Ein Sieg wäre sehr wichtig, um den Anschluss an Platz vier nicht vollends zu verlieren. Es spielten: Kallok, Drechsler (1), Ritter, Puscas (1), Roelandt, Mayer, Stohrer, Ungar (1), Apitzsch (1) |