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Wasserballer leiden unter vielen Verletzten Ingolstadt (wkn) Auch im zweiten Heimspiel schafften es die Wasserballer des SC Delphin Ingolstadt nicht, ihr Punktekonto ausgeglichen zu gestalten. Mit dem ehemaligen Regionalligisten Post SV Nürnberg hatten sie allerdings einen Gegner, gegen den sie schon immer ihre Schwierigkeiten hatten. Zudem konnten die zurzeit vom Verletzungspech arg gebeutelten Ingolstädter nur mit neun Mann antreten, so dass sie nach zwei Hinausstellungen keinen Auswechselspieler mehr zur Verfügung hatten. Dass die Niederlage am Ende dann mit 4:16 (0:7,1:2,3:2,0:5) überaus deutlich ausfiel, hatten die Hausherren vor allem ihrer Anfangsschwäche zuzuschreiben. Die cleveren Gäste nutzten in dem temporeichen Spiel gnadenlos jeden Fehler aus und brachten die Ingolstädter bereits in den ersten Minuten deutlich auf die Verliererstraße. Erst beim Stande von 0:8 gelang Jan Chacko im zweiten Viertel der erste Treffer. In diesem Spielabschnitt kamen die Gastgeber bei nur zwei Gegentreffern bedeutend besser ins Spiel und gestalteten die Partie wieder offen. Im dritten Viertel fanden die Delphine dann endgültig ihren Rhythmus und konnten diesen Spielabschnitt nach Toren von Johannes Ullrich (2) und Alex Puskas mit 3:2 sogar für sich entscheiden. Das Zwischenhoch erwies sich allerdings als ein kurzes Strohfeuer. Durch einige Hinausstellungen geschwächt erlahmten auf Grund des durchwegs hohen Tempos die Kräfte zusehends, so dass die Nürnberger das letzte Viertel wiederum klar mit 5:0 für sich entschieden. Spielertrainer Christian Ungar ist sich sicher, dass mit einer vollzähligen Mannschaft das Ergebnis anders ausgesehen hätte. Nun hofft er und das Team auf die baldige Genesung der verletzten Spieler, um am nächsten Wochenende in Bayreuth eventuell Revanche für die Auftaktniederlage nehmen zu können. Es spielten : Kallok, P. Pirzer, Schmid, Puskas (1), Ullrich (2), Pöhlmann, Chacko (1), Ungar, Mayer. |